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Die H&M Oktoberfest Collection im Praxistest

Die Modekette H&M hat Trachten rausgebracht.
Fürs Oktoberfest. Oktoberfest Collection nennt sich das.
Was das für einen Aufschrei gegeben hat!
Die Brauchtumsbewahrer echauffierten sich darüber, dass die angebotenen Lederhosen nur aus Kunstleder seien.
Und gerieten sogleich mit allerlei Türschützern aneinander, die ihrerseits wiederum befanden, dass man nicht jede Tradition stumpf und auf Kosten von Lebewesen weiterführen müsse, nur weil es eben Tradition sei.
Deren Kritiker wiederum führen ins Feld, dass das Kunstleder für diesen Preis  sicherlich aus irgendwelchen Dritte-Welt-Ländern kommt. Wo es vermutlich von kleinen Kindern hergestellt wird.
Den Dirndl-Kleidern ergeht es nicht viel besser.
Denn was so billig ist, kann doch gar nicht gut sein, tönt es vor allem aus der Ecke der Hochpreis-Anbieter, bei denen ein Dirndl, das nicht mindestens 400 € kostet, ja schon aus Prinzip nichts taugen kann.
In zahllosen Kommentaren auf Facebook und Instagram entbrennt wieder die alte Schlacht darüber, wer ein Dirndl anziehen darf und wer es besser bleiben lassen soll (die Kurzform: Einheimische ja, Preißn nein), was ein gutes Dirndl ausmacht (am Besten lokal beim Schneider des Vertrauens erwerben, bei dem schon Oma und Opa ihre Trachten geshoppt haben) und nie, n-i-e, NIE dürfe man ein Dirndl im Internet kaufen. Schon gar nicht eins, das unter 50 € kostet.
Ja wo kämen wir denn da hin? 🙂

 

Die H&M Oktoberfest Collection im Praxistest

Die Modekette H&M bringt Trachten raus. Fürs Oktoberfest.
Oktoberfest Collection nennt sich das.
Was das für einen Aufschrei gegeben hat!
Die Brauchtumsbewahrer echauffierten sich darüber, dass die angebotenen Lederhosen nur aus Kunstleder seien.
Und gerieten sogleich mit allerlei Türschützern aneinander, die ihrerseits wiederum befanden, dass man nicht jede Tradition stumpf und auf Kosten von Lebewesen weiterführen müsse, nur weil es eben Tradition sei.
Deren Kritiker wiederum führen ins Feld, dass das Kunstleder für diesen Preis  sicherlich aus irgendwelchen Dritte-Welt-Ländern kommt. Wo es vermutlich von kleinen Kindern hergestellt wird.

Den Dirndl-Kleidern ergeht es auch nicht viel besser. Denn was so billig ist, kann doch gar nicht gut sein, tönt es vor allem aus der Ecke der Hochpreis-Anbieter, bei denen ein Dirndl, das nicht mindestens 400 € kostet, ja schon aus Prinzip nichts taugen kann.
In zahllosen Kommentaren auf Facebook und Instagram entbrennt wieder die alte Schlacht darüber, wer ein Dirndl anziehen darf und wer es besser bleiben lassen soll (die Kurzform: Einheimische ja, Preißn nein), was ein gutes Dirndl ausmacht (am Besten lokal beim Schneider des Vertrauens erwerben, bei dem schon Oma und Opa ihre Trachten geshoppt haben) und nie, n-i-e, NIE dürfe man ein Dirndl im Internet kaufen. Schon gar nicht eins, das unter 50 € kostet.
Ja wo kämen wir denn da hin? 🙂

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Nun, unsere Einstellung zum Thema dürfte ja bekannt sein. Ein Dirndl ist zunächst einmal das, was es ist: ein schönes Kleid. Je nach Auslegung auch gar keine Tracht und wenn man sich seine Herkunft ansieht, war es im Grunde genommen immer eine Alternative zur "richtigen" Tracht.
Angefangen hat es gar als günstiges Arbeiterinnen-Gewand und sich erst nach und nach zum Lifestyle-Accessoire für Oktoberfest und Co. gewandelt.

Und es war auch noch nie ein prüdes Kleidungsstück! 
Sondern immer eins, das die Vorzüge seiner Trägerin hervorgehoben hat. Und das ist ja auch der Hebel, an dem der Trachtenstrip ansetzt.

Nun haben wir beim Trachtenstrip ja einen Vorteil: beim Fotografieren kann man immer ein bisserl tricksen. Wenn das Kleid mal nicht hundertprozentig passt, zu lang, zu kurz, zu eng oder zu weit ist, helfen Sicherheitsnadeln und Photoshop nach. Und in den seltensten Fällen haben unsere Models das Dirndl ja komplett an. 😉
Wir haben jetzt auch nicht den Anspruch, Bilder für Mode-Kataloge zu erstellen. Es ist uns also ziemlich egal, ob da eine Falte zu viel oder die Schürze nicht akkurat gebunden oder gebügelt ist. Für uns (und vermutlich auch Euch) zählt da vielmehr der Inhalt und das Gesamtkonzept.
Das kann dann auch schon mal so weit gehen, dass unser Trachtenstrip-Fotograf Andi auf Bali einfach einen Sari kauft und in Schürzenform schneidet, um etwas mehr Abwechslung ins Bild zu bringen. Könnte man auf dem Oktoberfest in München so nie tragen, sieht aber auf den Fotografien wunderschön aus!


Nun, unsere Einstellung zum Thema dürfte ja bekannt sein. Ein Dirndl ist zunächst einmal das, was es ist: ein schönes Kleid. Je nach Auslegung auch gar keine Tracht und wenn man sich seine Herkunft ansieht, war es im Grunde genommen immer eine Alternative zur "richtigen" Tracht.
Angefangen hat es gar als günstiges Arbeiterinnen-Gewand und sich erst nach und nach zum Lifestyle-Accessoire für Oktoberfest und Co. gewandelt.

Und es war auch noch nie ein prüdes Kleidungsstück! 
Sondern immer eins, das die Vorzüge seiner Trägerin hervorgehoben hat. Und das ist ja auch der Hebel, an dem der Trachtenstrip ansetzt.

Nun haben wir beim Trachtenstrip ja einen Vorteil: beim Fotografieren kann man immer ein bisserl tricksen. Wenn das Kleid mal nicht hundertprozentig passt, zu lang, zu kurz, zu eng oder zu weit ist, helfen Sicherheitsnadeln und Photoshop nach. Und in den seltensten Fällen haben unsere Models das Dirndl ja komplett an. 😉
Wir haben jetzt auch nicht den Anspruch, Bilder für Mode-Kataloge zu erstellen. Es ist uns also ziemlich egal, ob da eine Falte zu viel oder die Schürze nicht akkurat gebunden oder gebügelt ist. Für uns (und vermutlich auch Euch) zählt da vielmehr der Inhalt und das Gesamtkonzept.
Das kann dann auch schon mal so weit gehen, dass unser Trachtenstrip-Fotograf Andi auf Bali einfach einen Sari kauft und in Schürzenform schneidet, um etwas mehr Abwechslung ins Bild zu bringen. Könnte man auf dem Oktoberfest in München so nie tragen, sieht aber auf den Fotografien wunderschön aus!


 
 
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Doch zurück zu H&M. Ein bisschen fühlen wir mit dem Mode-Giganten, denn vermutlich haben die dort nicht mit dem heftigen Gegenwind gerechnet (falls doch: Chapeau!).
Das alles erinnert uns an den ganzen Widerstand, den auch wir immer wieder erfahren: Alles, was nicht ins enge Konzept von vorherrschender Meinung und eng verstandenem Traditionsbewusstsein passt, wird diffamiert und bekämpft.

Also kam bei uns eines schönen Tages, das Oktoberfest 2019 war bereits am Horizont zu erschnüffeln, die Idee auf, ein Trachtenstrip-Shooting mit H&M-Dirndln durchzuführen! Und als wir dann noch ganz unbedarft auf Facebook und Instagram herumgefragt hatten, ob es da draußen jemanden gäbe, der unsere verrückte Idee vielleicht ein wenig unterstützen wolle, erhielten wir überraschend viel Zuspruch! So erklärte sich zum Beispiel Michael vom www.hoegnerhaeusl.de  dazu bereit, uns die Kleider zu sponsern und auch unsere beiden wunderschönen Stamm-Models Franziska und Mary mussten wir nicht lange bitten, um die beiden für die verrückte Geschichte zu begeistern! Obwohl wir jede von ihnen bereits mehrmals vor der Linse hatten (hier zu bewundern), kannten sich die beiden vor dem Shooting noch nicht persönlich. Das ist aus fotografischer Sicht immer etwas gefährlich, denn wenn's zwischen den Models nicht funkt, dann merkt man das auch auf den Fotos. Die Befürchtungen waren in diesem Fall jedoch vollkommen unbegründet, die Chemie unter unseren beiden Vorzeige-Rothaarigen hat von der ersten Sekunde an gepasst! 
Die Location war für die Mädels auch nicht wirklich neu, beide hat Fotograf Andi in diesem Jahr bereits dort abgelichtet. Allerdings diesmal nicht IN jenem verlassenem Bahnhofsgebäude in Rosenheim, das für viele als ein heiliger Gral genialer, aber auch saugefährlicher Fotolocations gilt, sondern diesmal drum herum. Alte Bagger, verwachsene Gleise, Graffiti-Wände und ganz viel Fallout-Flair. Das ideale Testgelände also für die H&M-Dirndl. Inklusive Flucht vor patrolierenden und neugierigen Bahnhofsmitarbeitern.

Als Mary und Franziska ihre H&M-Dirndl das erste Mal in den Händen halten, breitet sich zunächst mal Ernüchterung aus. Besonders wertig fühlen sich die Dinger nicht gerade an, zwar ist alles sauber vernäht, aber der Stoff ist halt auch recht dünn und Details wie die halbseitig angenähte Schürze sorgen erstmal für Verwirrung. Am Ende musste dann auch die aufgerissene Tür eines Schrottautos herhalten, um eins der Dirndl auf der Seite etwas aufzuschneiden damit es gepasst hat. Ärgerlich, aber wie oben beschrieben: auf Fotos ist das jetzt nicht so schlimm, weil man es gut kaschieren kann. Auch auffällig: die H&M Dirndlkleider sind SEHR kurz. Zumindest unsere rosarote Variante.
Unseren Urgroßeltern hät's gefallen, verglichen mit heutigen Dirndlkleidern ist das eher grenzwertig.
Aber hey, wir sind hier ja schließlich beim Trachtenstrip!


Doch zurück zu H&M. Ein bisschen fühlen wir mit dem Mode-Giganten, denn vermutlich haben die dort nicht mit dem heftigen Gegenwind gerechnet (falls doch: Chapeau!).
Das alles erinnert uns an den ganzen Widerstand, den auch wir immer wieder erfahren: Alles, was nicht ins enge Konzept von vorherrschender Meinung und eng verstandenem Traditionsbewusstsein passt, wird diffamiert und bekämpft.

Also kam bei uns eines schönen Tages, das Oktoberfest 2019 war bereits am Horizont zu erschnüffeln, die Idee auf, ein Trachtenstrip-Shooting mit H&M-Dirndln durchzuführen! Und als wir dann noch ganz unbedarft auf Facebook und Instagram herumgefragt hatten, ob es da draußen jemanden gäbe, der unsere verrückte Idee vielleicht ein wenig unterstützen wolle, erhielten wir überraschend viel Zuspruch! So erklärte sich zum Beispiel Michael vom www.hoegnerhaeusl.de  dazu bereit, uns die Kleider zu sponsern und auch unsere beiden wunderschönen Stamm-Models Franziska und Mary mussten wir nicht lange bitten, um die beiden für die verrückte Geschichte zu begeistern! Obwohl wir jede von ihnen bereits mehrmals vor der Linse hatten (hier zu bewundern), kannten sich die beiden vor dem Shooting noch nicht persönlich. Das ist aus fotografischer Sicht immer etwas gefährlich, denn wenn's zwischen den Models nicht funkt, dann merkt man das auch auf den Fotos. Die Befürchtungen waren in diesem Fall jedoch vollkommen unbegründet, die Chemie unter unseren beiden Vorzeige-Rothaarigen hat von der ersten Sekunde an gepasst! 
Die Location war für die Mädels auch nicht wirklich neu, beide hat Fotograf Andi in diesem Jahr bereits dort abgelichtet. Allerdings diesmal nicht IN jenem verlassenem Bahnhofsgebäude in Rosenheim, das für viele als ein heiliger Gral genialer, aber auch saugefährlicher Fotolocations gilt, sondern diesmal drum herum. Alte Bagger, verwachsene Gleise, Graffiti-Wände und ganz viel Fallout-Flair. Das ideale Testgelände also für die H&M-Dirndl. Inklusive Flucht vor patrolierenden und neugierigen Bahnhofsmitarbeitern.

Als Mary und Franziska ihre H&M-Dirndl das erste Mal in den Händen halten, breitet sich zunächst mal Ernüchterung aus. Besonders wertig fühlen sich die Dinger nicht gerade an, zwar ist alles sauber vernäht, aber der Stoff ist halt auch recht dünn und Details wie die halbseitig angenähte Schürze sorgen erstmal für Verwirrung. Am Ende musste dann auch die aufgerissene Tür eines Schrottautos herhalten, um eins der Dirndl auf der Seite etwas aufzuschneiden damit es gepasst hat. Ärgerlich, aber wie oben beschrieben: auf Fotos ist das jetzt nicht so schlimm, weil man es gut kaschieren kann. Auch auffällig: die H&M Dirndlkleider sind SEHR kurz. Zumindest unsere rosarote Variante.
Unseren Urgroßeltern hät's gefallen, verglichen mit heutigen Dirndlkleidern ist das eher grenzwertig.
Aber hey, wir sind hier ja schließlich beim Trachtenstrip!


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Und dann geht’s ans Eingemachte: Andi scheucht die Mädels durchs hohe Gras, lässt sie auf alte, ausgebrannte Bagger klettern, über Gleise schlendern, auf High-Heels durch den Wald staksen und sich gegenseitig vor Graffiti-Wänden ausziehen.
Und hier zeigt sich schnell: trachtenstrip-tauglich ist die H&M Oktoberfest-Kollektion leider nur bedingt. Die Reißverschlüsse beginnen schon nach wenigen Malen des Auf- und Zuziehens zu streiken und angenähte Schürzen kann man halt schlecht ablegen.
Auf der Haben-Seite stehen allerdings gleich ZWEI Reißverschlüsse (sofern sie denn funktionieren würden), und zwar einer seitlich und einer vorne. Ein Traum für jeden Trachtenstrip-Fotografen. Außerdem kann man die Kleider prima ohne Bluse tragen und durch die Kürze der H&M-Dirndl zeigen die Trägerinnen immer automatisch viel Haut.

Nach zwei Stunden ist Schluß, ein Haufen gelungener Bilder und ein kleiner Film im Kasten und Franziska und Mary tauschen die H&M-Dirndl gegen ihren normalen Dirndlkleidern und das Trio feiert das Shooting auf dem nahen Rosenheimer Herbstfest.
Die Oktoberfest-Dirndl von H&M haben unsere rothaarigen Schönheiten behalten.
Als Erinnerung und für die Faschingskiste. 😉

 

Und dann geht’s ans Eingemachte: Andi scheucht die Mädels durchs hohe Gras, lässt sie auf alte, ausgebrannte Bagger klettern, über Gleise schlendern, auf High-Heels durch den Wald staksen und sich gegenseitig vor Graffiti-Wänden ausziehen.
Und hier zeigt sich schnell: trachtenstrip-tauglich ist die H&M Oktoberfest-Kollektion leider nur bedingt. Die Reißverschlüsse beginnen schon nach wenigen Malen des Auf- und Zuziehens zu streiken und angenähte Schürzen kann man halt schlecht ablegen.
Auf der Haben-Seite stehen allerdings gleich ZWEI Reißverschlüsse (sofern sie denn funktionieren würden), und zwar einer seitlich und einer vorne. Ein Traum für jeden Trachtenstrip-Fotografen. Außerdem kann man die Kleider prima ohne Bluse tragen und durch die Kürze der H&M-Dirndl zeigen die Trägerinnen immer automatisch viel Haut.

Nach zwei Stunden ist Schluß, ein Haufen gelungener Bilder und ein kleiner Film im Kasten und Franziska und Mary tauschen die H&M-Dirndl gegen ihren normalen Dirndlkleidern und das Trio feiert das Shooting auf dem nahen Rosenheimer Herbstfest.
Die Oktoberfest-Dirndl von H&M haben unsere rothaarigen Schönheiten behalten.
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So. Nun wollt Ihr bestimmt die Bilder sehen, oder? 
Bekommt Ihr. Und dank dem Högnerhäusl sogar gratis! Also besucht den Michael bitte auf seiner Webseite und auf Facebook und besucht ihn fleißig in seinem schmucken Wirtshaus!

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